Holzspalter: Eine Kombination aus Effizienz und Sicherheit

Immer mehr Haushalte machen sich Gedanken darüber, wie sie auf steigende Energiekosten reagieren sollen. Während Mieter hier kaum Spielraum haben, steht Eigenheimbesitzern ein nicht unerheblicher Spielraum offen, der vom Anbieterwechsel bis zum Umstieg auf erneuerbare Energieträger reicht. Und nicht selten werden diese Möglichkeiten auch genutzt – in Form der Installation einer Biomasse-/Festbrennstoffheizung.

Bestückt mit Holzscheiten, lässt sich so ein erheblicher Vorteil gegenüber Erdöl oder Erdgas erreichen. Schließlich ist Holz einer der nachwachsenden Rohstoffe, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben.

Viele Haushalte geben sich mit dem Einkauf fertigen Scheitholzes nicht zufrieden, sie wollen selbst aktiv werden – entweder als Selbstwerber oder indem Stammholz verarbeitet wird. Erkennen Sie sich wieder? Dann haben Sie sich vielleicht schon gefragt, wie sich das mühselige Holzspalten vereinfachen lässt.

Holzspalter – die richtige Technik

Unsere Experten empfehlen in diesem Fall den Griff zu einem Holzspalter. Dessen Kraft sorgt dafür, dass schweißtreibende Arbeiten mit Spaltkeil oder Axt der Vergangenheit angehören. Allerdings ist Holzspalter nicht gleich Holzspalter. Je nach Häufigkeit des Einsatzes und der Art der zu spaltenden Hölzer unterscheiden sich die Empfehlungen deutlich.

Power und Leistung

Speziell dort, wo oft größere Mengen Brennholz verarbeitet werden, lohnt sich der Einsatz entsprechend starker Holzspalter, wie unseres Holzspalters SG 12 mit 12 t Spaltkraft. Dank der großen Räder und des 2-Hand-Fahrbügels ist der Holzspalter flexibel und überall dort einsatzfähig, wo er gebraucht wird.

Abgerundet wird das Ganze durch den höhenverstellbaren Spalttisch und den verstellbaren Spalthub. Auf diese Weise lässt sich der Holzspalter SG 12 an alle möglichen Herausforderungen anpassen. Warum ist die Spaltkraft aber überhaupt so entscheidend und was zählt beim Holzspalter noch?

Anders als oft angenommen ist Holz nicht homogen, Feuchtigkeit und Unregelmäßigkeiten im Wuchs führen dazu, dass sich dessen Widerstandskraft verändert. Um konsequent und reibungslos arbeiten zu können, ist daher eine ausreichend hohe Spaltkraft notwendig.

Und in Bezug auf die Frage, was ein Holzspalter noch braucht, steht die Sicherheit ganz oben. Neben dessen Verarbeitung muss die Sicherheitstechnik so ausgelegt sein, dass der Holzspalter bei ordnungsgemäßem Betrieb nur ein geringes Sicherheitsrisiko darstellt.

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