Schneefräse: Rund-um Check für den Start in den Winter

So macht der Winter SpaßNoch lockt der Spätsommer zwar mit angenehmen Temperaturen vor die Haustür, Herbst und Winter werfen langsam aber sicher ihre Schatten voraus. Ein Umstand, der nicht nur an die Räum- und Streupflicht mit dem ersten Schneefall denken lässt, sondern auch an die Wartung der Schneefräse. Denn nicht selten hat man als Grundstücks- oder Eigenheimbesitzer die Fräse in den „Dornröschenschlaf“ geschickt, ohne sich weiter um deren Wohlbefinden zu kümmern.

Eine Nachlässigkeit, die auf den ersten Blick kaum ins Gewicht fällt – sofern man die Schneefräse entsprechend der Wartungshinweise auf die Sommerpause vorbereitet hat. Dazu sollte generell der Ölwechsel gehören, das Einfetten beweglicher Teile und das Aufbringen eines leichten Ölfilms auf blanke Metallteile, um Rost und Korrosion vorzubeugen.

Letztlich entscheiden die „Nachbereitungen“ des letzten Winters, wie der Start in die neue Saison abläuft. Dennoch kann es nicht schaden, bereits jetzt einen etwas intensiveren Blick auf die Schneefräse zu werfen. Warum?

Korrosion frühzeitig erkennen

Ein Grund ist die Tatsache, dass Korrosion langsam arbeitet. Bringt man die Schneefräse nach der Saison einfach im Geräteschuppen unter, können Salze und Feuchtigkeit dazu führen, dass zum Beispiel sich gegeneinander bewegende Metallteile korrodieren und deren Funktion eingeschränkt wird. Gerade versteckt durch Abdeckungen oder im Bereich der Kupplungszüge hält sich Feuchtigkeit mitunter über einen längeren Zeitraum.

Es ist aus Sicht unserer Experten daher ratsam, früh an einen Funktionstest zu denken, um eventuelle Beeinträchtigung durch Rost, Salzausblühungen und Schmutz erkennen und beheben zu können.

Des Weiteren verfolgt die Sicht- und Funktionsprüfung der Schneefräse ein weiteres Ziel: Das Erkennen von Undichtigkeiten öl- und benzinführender Bereiche sowie eine Prüfung des Ladezustands der Batterie. Schließlich wollen Besitzer einer Schneefräse mit dem ersten Schneefall in die Saison starten und nicht aufgrund einer entladenen Batterie zuerst zur Schaufel greifen müssen.

Tipp: Im Zuge der Vorbereitungen auf die neue Wintersaison lohnt ein Blick auf die Zündkerze der Schneefräse und deren Zustand, da Defekte hier zum Komplettausfall der Fräse führen können.

Bolzen und Arbeitsscheinwerfer prüfen

Sind soweit alle Funktionen der Schneefräse in Ordnung und ist Ihr Helfer für den Winter einsatzbereit? Dann hier noch ein letzter Tipp: Prüfen Sie den Sitz aller Bolzen und Verbindungen sowie den Arbeitsscheinwerfer. So gerüstet kann jede Schneefräse in den Winter 2012/2013 starten.

Und brauchen Sie noch eine Schneefräse, dann schauen Sie in unserem Onlineshop oder in unserem Showroom vorbei.

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